{"id":763,"date":"2013-06-28T21:18:13","date_gmt":"2013-06-28T19:18:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unilinks.info\/blog\/?p=763"},"modified":"2014-09-05T16:22:05","modified_gmt":"2014-09-05T14:22:05","slug":"es-gibt-keinen-gott-und-keinen-erloser-unilinks-wird-immer-boser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unilinks.info\/blog\/?p=763","title":{"rendered":"Es gibt keinen Gott und keinen Erl\u00f6ser &#8211; :uniLinks! wird immer b\u00f6ser!"},"content":{"rendered":"<h2>Zur Kritik der Studentenmission Deutschland (SMD) und des Evangelikalismus<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"genervt von religi\u00f6sen gruppierungen an der uni\" src=\"https:\/\/secure.popez.org\/plone\/unilinks\/all-die-ganzen-jahre\/2007\/bildhaftes\/DSC00119.JPG\" width=\"297\" height=\"222\" \/><\/p>\n<p>Hallo, hallo!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">:uniLinks! m\u00f6chte die allgemeine Aufmerksamkeit f\u00fcr politics rund um den Stupa-Wahlkrampf nutzen, um auch auf nicht im engeren Sinne hochschulpolitische aber dennoch unangenehme Ph\u00e4nomene an der Uni hinzuweisen bzw. diese zu kritisieren. Dies tut schon seit l\u00e4ngerem h\u00f6chste Not im Fall der \u201eStudentenmission Deutschland\u201c, kurz \u201eSMD\u201c. Die lokale Fraktion \u201eSMD Bielefeld\u201c ist mittlerweile seit etlichen Semestern in der Bielefelder Unihalle regelm\u00e4\u00dfig, gutgelaunt und kekseverteilend pr\u00e4sent. Die auf den ersten Blick so freundlich und tolerant erscheinenden Mitstudierenden, die sich neben ihren Infotischen beizeiten auch mit Vortragsveranstaltungen und rockig-flockiger-frommer Livemusik im Uni-Q hervortun, wollen wir hier aber nun mal ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen. Denn es besteht Grund zur Bef\u00fcrchtung, dass die Lockerheit dieser speziellen Christenmenschen sich im Rahmen eines rechtskonservativen bis \u00e4u\u00dferst reaktion\u00e4ren Geistes bewegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Was ist SMD? <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die SMD ist irgendetwas zwischen Verband und Netzwerk von evangelikal-christlichen und fundamentalistisch-christlichen Gruppen und existiert bundesweit an angeblich 74 Hochschulen. Die SMD ist organisiert in Strukturen der Evangelischen Kirche in Deutschland, sowie in nationalen und internationalen evangelikalen Zusammenh\u00e4ngen, sie finanziert sich durch Spenden. Es besteht ein \u201eRat\u201c der SMD mit Sitz in Marburg, welcher sich durch Kooptation (Ernennung, antidemokratisches Prinzip) reproduziert und der gegen\u00fcber den einzelnen Gruppen weisungsbefugt ist. Neben dem Kontakt zu angeblich 800 (!!) \u201eSch\u00fclerbibelkreisen\u201c in Deutschland unterh\u00e4lt die SMD ein \u201eInstitut f\u00fcr Glaube und Wissenschaft (IGUW)\u201c. Diese Einrichtung gibt diverse Publikationen verschiedene wissenschaftliche Themen und Disziplinen betreffend heraus. Immer geht es dabei um die Frage nach der \u00dcbereinstimmung und der Auseinandersetzung mit einem evangelikalen Christentum. Die Bielefelder SMD trifft sich nach eigenen Angaben im Raum der Fachschaft Theologie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Was hei\u00dft \u201eevangelikal\u201c? <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Evangelikalismus ist eine theologische Richtung innerhalb des Protestantismus, die sich auf die Irrtumsfreiheit der Bibel als zentrale Grundlage christlichen Glaubens beruft. Das hei\u00dft, die Inhalte der Bibel sollen w\u00f6rtlich geglaubt und gelebt werden<sup>1<\/sup> . Dabei spielt eine klare pers\u00f6nliche Entscheidung im Sinne der Bekehrung eine entscheidende Rolle. Evangelikale Christ_innen setzen sich von einem liberal eingerichteten Christentum erkl\u00e4rterma\u00dfen ab. Die Bewegung existiert in verschiedenen Formen schon seit dem 19. Jhd. und ist besonders in den USA stark vertreten, wo sie politisch mit der so genannten Christlichen Rechten in Verbindung zu bringen ist. Im deutschsprachigen Raum sind vor allem unter den Angeh\u00f6rigen der Freikirchen (Baptisten, Mennonieten, Advents- und Br\u00fcdergemeinden etc.) viele Evangelikale vertreten, die selber keine eigene Konfession bilden, sondern eher im in bestehenden Gemeindestrukturen aktiv werden. F\u00fcr die Einzelnen bedeutet die pers\u00f6nliche Glaubensentscheidung, dass die erw\u00fcnschte pers\u00f6nliche Beziehung (!) zu Jesus Christus Auswirkungen auf den Alltag haben muss und eine Abkehr vom alten Leben stattfindet<sup>2<\/sup>. Politisch positionieren sich evangelikale Christ_innen meistens rechtskonservativ, besonders was Geschlechterverh\u00e4ltnisse, Familienpolitik und die Sexualvorschriften angeht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Das \u201eIGUW\u201c \u2013 Kreationismus und \u201eIntelligent Design\u201c?<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Sinne erfolgt auch die \u201ewissenschaftliche\u201c Arbeit des \u201eInstituts f\u00fcr Glaube und Wissenschaft\u201c. Dort tummeln sich vorrangig evangelische Theolog_innen. Ein Fokus in der SMD scheint zumindest nach Anschein der auf den Seiten des IGUW zu findenden Publikationen eine starke Auseinandersetzung mit dem christlich-fundamentalistischen Kreationismus und der Intelligent-Design-Bewegung zu sein. Diese beiden Ideologien behaupten die direkte Sch\u00f6pfung allen Lebens durch einen \u201eGott\u201c. Die Grundannahmen moderner Wissenschaften, besonders die auf den \u00dcberlegungen Darwins beruhende Evolutionstheorie werden in diesem Denken abgelehnt<sup>3<\/sup>. Publikationen auf der Seite des \u201eIGUW\u201c bekennen sich zwar nicht ausdr\u00fccklich zur ID-Position, dass alles auf der Welt bestehende direkt aus Gottes Handeln hervorgegangen sei. Es wird aber versucht eine vermittelte Position zu finden, die Teile der ID-Position \u00fcbernimmt, indem die Annahme eines in den Naturgesetzen und im Ablauf der Geschichte wirkenden Gottes best\u00e4tigt wird. Allerdings scheint es keine Festlegung zu geben auf die Behauptung, alles was existent sei, sei direkt von Gott geschaffen. Insofern ist aus dieser Perspektive z.B. eine Anerkennung der Evolutionstheorie auf Basis bestimmter glaubenbezogener Vorannahmen offenbar m\u00f6glich. Eine rein naturwissenschaftliche Begr\u00fcndung der Evolution wird aber klar abgelehnt. Zu komplex sei das Leben, um es aus zufallsbestimmter Evolution erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen, zu viele Leerstellen weise diese Theorie vor. Worum es vorrangig zu gehen scheint, ist die Rettung \u201eGottes\u201c in allen wissenschaftlichen Bereichen. Hier scheinen naturwissenschaftliche Annahmen und Theorien als besonders bedrohlich empfunden zu werden. Die Ablehnung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse ist in evangelikalen Kreisen ein Evergreen. So gab es in den USA schon in den 20er Jahren eine Kampagne gegen den Unterricht der Evolutionstheorie an Schulen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Homosexualit\u00e4t, Familie, Schwangerschaftsabbruch<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Krasser sind die \u00fcber das \u201eIGUW\u201c verbreiteten Positionen zu den Themenbereichen Sexualit\u00e4t und Familie. Gem\u00e4\u00df den w\u00f6rtlichen Passagen in der Bibel wird die Ehe als lebenslanger Bund zwischen \u201eMann\u201c und \u201eFrau\u201c als einzig akzeptable Form des Zusammenlebens betrachtet. In \u00dcbereinstimmung mit mainstream-konservativen Kreisen, wie in der CDU\/CSU vertreten, wird diese als Fundament von Staat und Gesellschaft angesehen. Eindeutig rechts \u00fcberholt wird diese Position allerdings, wenn die in der Ehe verfasste Familie in fast schon v\u00f6lkischer Semantik als die einzige \u201egrundlegende \u201alebensdienliche\u2019 Lebensform\u201c bezeichnet wird, in der die Einzelnen Verantwortung f\u00fcr die nachfolgenden Generationen wahrn\u00e4hmen. Diese Auffassung richtet sich gegen alle liberaleren Formen des Zusammenlebens, besonders aber gegen homo- und bisexuelle Menschen, sowie gegen Menschen, die sich dem heteronormativen Zwangskorsett der Zweigeschlechtlichkeit nicht unterwerfen k\u00f6nnen oder wollen. So findet sich in einer \u201eIGUW\u201c-Publikation, in der es um die Ablehnung des Lebenspartnerschaftsgesetzes geht, welches eine Gleichstellung von homosexuellen Paaren in einigen sozialpolitischen Fragen regelt, folgende These: \u201eDie humane Wirklichkeit (der Ehe, ul) umzudefinieren, indem Verbindungen zwischen gleichgeschlechtlichen Menschen als \u201aEhe\u2019 oder ehe\u00e4hnlich mit entsprechenden Rechten und Gruppen, in denen Kinder aufwachsen, generell als \u201aFamilie\u2019 bezeichnet werden, bedeutet Zerst\u00f6rung jeder Kultur und jedes humanen Konsenses\u201c<sup>4<\/sup> (Hervorh. ul). Weiter hei\u00dft es dann, es sei psychologisch\/psychiatrisch ohnehin nicht erwiesen, dass Homosexualit\u00e4t eine unver\u00e4nderliche Festlegung f\u00fcr einen Menschen darstellt. In Verbindung mit der Behauptung des zerst\u00f6renden Einflusses von Homosexualit\u00e4t auf die Kultur muss dies wohl als eine Forderung nach der Therapierung von Homosexuellen verstanden werden.<br \/>\nDerartiges Gedankengut \u00e4u\u00dferte sich \u00fcbrigens unl\u00e4ngst in einem Gro\u00dfereignis, dem so genannten \u201eChristival\u201c<sup>5<\/sup> in Bremen Ende April 2008. Auf dieser von vielen tausend Menschen besuchten, von der ebenfalls im evangelikalen Spektrum zu verortenden Evangelischen Allianz organisierten Veranstaltung traten nicht nur schwulen-\/lesbenfeindliche Gruppen in Erscheinung, sondern auch offensive Gegner_innen legaler Schwangerschaftsabbr\u00fcche. Auch diese rechtskonservative Position, welche auf die massive Einschr\u00e4nkung des Selbstbestimmungsrechts Schwangerer hinausl\u00e4uft, ist im evangelikalen Spektrum prominent vertreten. Das Christival allerdings wird auch von zahlreichen nicht evangelikalen protestantischen Organisationen unterst\u00fctzt und wurde dieses Jahr vom Bundesfamilienministerium gro\u00dfz\u00fcgig finanziert. Letzteres zeigt den nicht zu untersch\u00e4tzenden Einfluss der Evangelikalen auch in Deutschland.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>\u201eMission\u201c \u2013 ein Skandal <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unabh\u00e4ngig von diesen Inhalten muss die SMD schon auf Grund ihres Selbstverst\u00e4ndnisses kritisiert werden. Der Begriff der \u201eMission\u201c wird mit im Namen gef\u00fchrt und so ist auch der Auftritt der SMD in der Unihalle zu verstehen: Es geht um Missionierung der nicht-gl\u00e4ubigen Kommiliton_innen zu bibeltreuen Christ_innen. Dies l\u00e4uft einer demokratischen Einrichtung der Verh\u00e4ltnisse an der Uni und anderswo direkt zuwider und kann nicht akzeptiert werden.<br \/>\nBesonders unangenehm ist der Begriff der Mission aber in seinen historischen Kontexten. Die christliche Mission ist geschichtlich und noch gegenw\u00e4rtig untrennbar verkn\u00fcpft mit der kolonialen\/imperialen Expansion Europas, die einherging mit unz\u00e4hligen ermordeten, vergewaltigten und versklavten Menschen in anderen Teilen der Welt. Das Missionsprojekt geh\u00f6rt schon auf Grund dieses Hintergrundes radikal kritisiert und muss endg\u00fcltig gestoppt werden. Dass der Bezug f\u00fcr die Gegenwart hier keineswegs herbeikonstruiert ist, zeigt beispielsweise die im Netz beworbene Veranstaltung einer SMD-Gruppe in Braunschweig<sup>6<\/sup>\u00a0 am 12.6.08 unter dem Titel \u201eMissionare &#8211; Gottes Mitarbeiter heute &#8211; Ein ehemaliger Afrikamissionar berichtet von seinen Erfahrungen\u201c. Ohnehin gr\u00fcndete sich innerhalb der SMD schon 1963 ein \u201eArbeitskreises f\u00fcr Weltmission\u201c. Die meisten evangelikalen Christ_innen haben einen Absolutheitsanspruch, alle anderen Religionen werden als Irrwege abgelehnt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Dem reaktion\u00e4ren Umtrieb im christlichen Schafspelz entgegentreten! <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">:uniLinks! wendet sich gegen die Pr\u00e4senz der SMD in der Uni Bielefeld. Es ist nicht akzeptabel, dass die Unihalle, sowie die Fachschaftsr\u00e4ume der Theologie von einer Gruppe genutzt werden k\u00f6nnen, die, in Tradition der m\u00f6rderischen christlichen Mission, offnensiv diskriminierende und antiemanzipatorische Politik betreibt. Die Positionen der SMD und der evangelikalen Str\u00f6mung, vor allem im Bereich der Geschlechter- und Sexualit\u00e4tspolitik, stehen einer demokratischen Universit\u00e4t und einer herrschaftskritischen Bildung und Wissenschaft entgegen.<br \/>\n:uniLinks! lieb\u00e4ugelt dar\u00fcber hinaus angesichts des gegenw\u00e4rtigen Erstarkens christlicher und anderer religi\u00f6ser Bewegungen und Ideologien mit der vermehrten (Wieder-)Aufnahme der generellen Kritik der Religionen durch eine emanzipatorische Linke.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>SMD raus aus der Uni!<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Theologie zu Religionswissenschaft! <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Kirchen zu psychedelischen Tanzs\u00e4len!<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><sup>1 Dazu ein Zitat aus den \u201eGlaubensinhalten\u201c der SMD Bielefeld: \u201eDie Heilige Schrift (Bibel) ist von Gott eingegeben und v\u00f6llig vertrauensw\u00fcrdig. Sie ist h\u00f6chste Autorit\u00e4t in allen Fragen des Glaubens und des Lebenswandels.\u201c [http:\/\/www.smd-bielefeld.de\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=14&amp;Itemid=41] Zugriff 4.6.08<br \/>\n<\/sup><\/p>\n<p><sup>2 Dazu die \u201eZiele der Arbeit\u201c der SMD Bielefeld: \u00a0\u00a0\u00a0 <\/sup><\/p>\n<p><sup>\u201e1. Durch pers\u00f6nliches und gemeinsames Bezeugen des Evangeliums Sch\u00fcler, Studenten und Akademiker zur Begegnung mit\u00a0\u00a0 Jesus Christus zu bringen, damit sie errettet werden; \u00a0\u00a0\u00a0 <\/sup><\/p>\n<p><sup>2. uns gegenseitig zu helfen, unser ganzes Leben von Jesus Christus her zu gestalten und uns zum Gehorsam gegen Gott und\u00a0 sein Wort anzuhalten, damit wir im Glauben als lebendige Glieder seiner Gemeinde wachsen.\u201c\u00a0 [http:\/\/www.smd-bielefeld.de\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=12&amp;Itemid=41] Zugriff 4.6.08\u00a0\u00a0<\/sup><\/p>\n<p><sup>3 :uniLinks! m\u00f6chte sich mit dieser Bemerkung nicht unkritisch\/unreflektiert in das Projekt der modern-aufkl\u00e4rerisch-positivistischen Wissenschaften einreihen, der rationalistische Anspruch der b\u00fcrgerlichen Universit\u00e4t gegen\u00fcber religi\u00f6s motivierten Lehren muss aber dennoch auch aus emanzipatorischer Sicht unbedingt verteidigt werden!<\/sup><\/p>\n<p><sup>4\u00a0 Mayer, Rainer: Zehn Fakten und Argumente zum &#8222;Lebenspartnerschaftsgesetz\u201c [http:\/\/www.iguw.de\/] Zugriff 31.5.08, siehe Textsammlung<\/sup><\/p>\n<p><sup>5 [http:\/\/de.indymedia.org\/2008\/04\/214587.shtml] Zugriff 2.6.08<br \/>\n<\/sup><\/p>\n<p><sup>6 [http:\/\/gruppen.tu-bs.de\/studver\/SMD\/] Zugriff 31.5.08<br \/>\n<\/sup><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.unilinks.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/smd.pdf\">Flyer<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_763 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_763')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_763').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Ihr hier klickt, wird der Button aktiv und Ihr k\\u00f6nnt Eure Empfehlung an Facebook senden. 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