{"id":284,"date":"2013-04-11T21:55:26","date_gmt":"2013-04-11T19:55:26","guid":{"rendered":"http:\/\/new.unilinks.info\/blog\/?p=284"},"modified":"2014-09-05T16:25:13","modified_gmt":"2014-09-05T14:25:13","slug":"rien-ne-va-plus-gesellschaftskritik-und-hochschulreformen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unilinks.info\/blog\/?p=284","title":{"rendered":"&#8230;rien ne va plus? &#8230;Gesellschaftskritik und Hochschulreformen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kann Wissenschaft sinnvoll zur Kritik der Gesellschaft beitragen?<\/strong><\/p>\n<div>\n<p align=\"justify\"><b>:uniLinks! lieb\u00e4ugelt mit <\/b>einer grundlegenden Kritik der \u201eRealit\u00e4t\u201c. Die von kapitalistischen Verh\u00e4ltnissen durchdrungene Gesellschaft scheint uns ein zu \u00fcberwindendes \u00c4rgernis zu sein und wir wenden uns gegen sexistische, rassistische und antisemitische Verh\u00e4ltnisse.<\/p>\n<p align=\"justify\">Was kann Wissenschaft sinnvoll zur Kritik der Gesellschaft in diesem Sinne beitragen? Eine schwierig zu beantwortende Frage, zumal im Rahmen eines Flugblattes. Die Vermutung, dass kritische Wissenschaften grunds\u00e4tzlich aber m\u00f6glich sind, soll dem Folgenden zu Grunde liegen. Da es seit einiger Zeit zu massiven Umstrukturierungen im Hochschulwesen kommt, m\u00f6chten wir hier eine Einsch\u00e4tzung vornehmen, was diese Entwicklung f\u00fcr die M\u00f6glichkeit von Gesellschaftskritik innerhalb von Wissenschaften und Hochschulen bedeutet.<\/p>\n<p align=\"justify\">Das \u201ekritische\u201c an Wissenschaft verstehen wir dabei erst als emanzipatorisch bedeutsam, wenn nach Herrschaft, gesellschaftlichen Interessen und praktischem Eingreifen gefragt wird, sowie Wissenschaft sich einer st\u00e4ndigen Selbstreflexion in bezug auf ihre Verstrickung in Gesellschaft und deren innere Widerspr\u00fcche unterwirft.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>&#8230;Hintergrund: <\/b>Im Zuge des Bologna-Abkommens von 1999 entschieden die Hochschulen sich zu umfassenden Umstrukturierungen. Die Einf\u00fchrung von Bachelor\/ Master-Studieng\u00e4ngen und Studiengeb\u00fchren sind die offensichtlichsten Resultate dieser Ver\u00e4nderungen. Vordergr\u00fcndig scheint es sich dabei zun\u00e4chst um eine Strukturreform zu handeln, die internationale Vergleichbarkeit, Marktorientierung und Standardisierung des Studiums sicherstellen soll. Einher damit geht allerdings eine grundlegende Neuanordnung des gesamten Hochschulwesens. Das Verh\u00e4ltnis der Unis untereinander, die einzelnen Unis im Ganzen, die Fakult\u00e4ten und die Fachbereiche intern werden reorganisiert. Dies l\u00e4uft auf die Inszenierung einer Wettbewerbssituation hinaus, bei der alle Teilnehmer_innen miteinander im st\u00e4ndigen Konkurrenzkampf um Ressourcen, Stellen, Mittelvergabe etc. liegen. Die verf\u00fcgbaren Landesmittel werden parallel immer mehr gek\u00fcrzt, wodurch der Druck zus\u00e4tzlich erh\u00f6ht wird. Leistungen von Wissenschaftler_innen werden zunehmend quantitativ bemessen. Gleichzeitig wird die universit\u00e4re Selbstverwaltung entmachtet. Man kann diesen Prozess als eine umfassende \u00d6konomisierung von Eigenschaften und Handlungsmotiven aller bezeichnen. Auch die Studierenden sollen ihr Studium an dem wichtigsten Ziel \u201aBesch\u00e4ftigungsf\u00e4higkeit\u2018 und damit an \u00f6konomischen Kriterien (schnell, billig und willig) ausrichten.<\/p>\n<p align=\"justify\">Unter diesen Bedingungen wird der Raum f\u00fcr eine herrschaftskritische Perspektive an den Universit\u00e4ten enger:<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Forschung: <\/b>Eine kritische und reflexive Forschungst\u00e4tigkeit von Wissenschaftler_innen wird durch die Reformen vielf\u00e4ltig eingeschr\u00e4nkt. Zun\u00e4chst verbleibt im allgemeinen weniger Zeit f\u00fcr intensive Forschung durch die politisch gewollte Verknappung der Ressourcen. Dazu kommt das im Hochschulrahmengesetz verankerte faktische Berufsverbot f\u00fcr Wissenschaftler_innen nach 12 Jahren hochschulischer T\u00e4tigkeit, falls ihnen nicht das Privileg einer Professur zukommt oder sie diese nicht anstreben. Au\u00dferdem wird das Betreiben kritischer Forschung durch die Reformen erschwert oder sogar verhindert. So werden auch Forschungsergebnisse an ihrer kurzfristigen Verwertbarkeit gemessen. Kritik am Bestehenden wird da schnell unerw\u00fcnscht, Selbstreflexion \u00fcberfl\u00fcssig. Beides kann leicht der leistungsorientierten Mittelvergabe, der zunehmenden Drittmittelfinanzierung, sowie der zunehmend vorab mehr oder weniger festgelegten inhaltlichen Outputs innerhalb sogenannter Anwendungsforschung zum Opfer fallen. Dazu wird oftmals \u00fcber eine entsprechende Berufungspolitik das Nachr\u00fccken kritischer Wissenschaftler_innen gezielt verhindert.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Lehre: <\/b>Diese Situation macht sich nat\u00fcrlich auch innerhalb der Lehrt\u00e4tigkeit der Wissenschaftler_innen bemerkbar. Zum einen wirken auch hier zunehmende Zeit- und Ressourcenknappheit. Zum anderen schr\u00e4nken die mit den neuen Studieng\u00e4ngen eingef\u00fchrte Modularisierung und Curricularisierung die M\u00f6glichkeit ein, kritische Inhalte in Lehrveranstaltungen zu platzieren. F\u00fcr eine intensive Besch\u00e4ftigung mit Themen ist entweder keine Zeit, oder diese ist schlicht politisch nicht gewollt. Auch l\u00e4sst sich unter den neuen Bedingungen schlechter reagieren auf aktuelle politische Fragestellungen bzw. auf au\u00dferhalb oder innerhalb der Uni stattfindende soziale K\u00e4mpfe. Im Allgemeinen kann eine weitreichende Standardisierung von Inhalten vermutet werden, wobei Kritik und Reflexivit\u00e4t wenig Raum bleibt.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Studium: <\/b>Von den Einschr\u00e4nkungen im Bereich der Lehre ist das Studium nat\u00fcrlich direkt betroffen. Dazu kommt, dass sich in bezug auf die Studienorganisation das Motiv der puren Beschleunigung verselbstst\u00e4ndigt. Jedoch kann Zeit als isolierter quantitativer Faktor als ein irrelevantes Kriterium betrachtet werden, um den Nutzen von Bildung bestimmen zu k\u00f6nnen. Den Studierenden wird hingegen suggeriert eine vor allem an der Dauer des Studiums bemessene Effizienz sei ein Wert an sich. Auch werden die Studieninhalte an ihrer unmittelbaren wirtschaftlichen Verwertbarkeit gemessen: Es soll m\u00f6glichst \u201apraxisrelevantes\u2018 Wissen vermittelt werden. Das weitere Interesse am Gegenstand der F\u00e4cher wird dabei eher nachrangig, wenn nicht gar irrational. Es bleibt wenig Zeit ein kritisches Verh\u00e4ltnis zu Inhalten zu entwickeln oder sich \u00fcberhaupt erst einmal tiefergehend auseinander zusetzen. Dazu kommt, dass die Studierenden eine erh\u00f6hte Arbeitsbelastung in Kauf zu nehmen haben und zus\u00e4tzlich auch noch Arbeiten m\u00fcssen f\u00fcrs Geb\u00fchrenbezahlen. Die M\u00f6glichkeit z.B. in der studentischen Selbstverwaltung politisch aktiv zu sein, wird dadurch eingeschr\u00e4nkt. Auch verbleibt weniger Zeit, neben den offiziellen Studieninhalten andere (etwa kritische) Inhalte wahrzunehmen und sich damit zu besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p align=\"justify\">K\u00f6nnte dies vermehrt auf die Herstellung von Subjektivit\u00e4ten hinauslaufen, die phantasielos und geduckt, nicht nur demokratiefeindliche und neoliberale Verschiebungen in der Universit\u00e4t hinnehmen, sondern deren Logik auch konform geht mit anderen gesamtgesellschaftlichen autorit\u00e4ren Umstrukturierungsprogrammen wie z.B. der aktuellen gro\u00dfkoalition\u00e4ren Versch\u00e4rfung der Hartz 4- Regelungen?<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Gerechtigkeit? <\/b>Die Umstrukturierungen gehen einher mit der Einf\u00fchrung von Studiengeb\u00fchren. Dass diese mit der Bef\u00f6rderung sozialer Gerechtigkeit entgegen der Beteuerungen seitens z.B. des Bielefelder Rektorates und der Landesregierung NRW wenig zu tun haben, sparen wir uns hier auszuf\u00fchren. Es lohnt sich allerdings noch einmal darauf hinzuweisen, dass dies im Kontext einer gr\u00f6\u00dferen Umformung im ganzen Bildungssystem wie in der gesamten Gesellschaft steht. Dabei wird der Gerechtigkeitsgedanke von allen Vorstellungsresten gesellschaftlicher Verteilung abgekoppelt und auf die Herstellung formal gleicher individueller Startchancen in der Bildung reduziert. \u201eGerechtigkeit\u201c meint immer weniger \u201eGerechtigkeit im Ergebnis\u201c. Dies wird durch die Teilung des Studiums in BA und MA ebenfalls massiv bef\u00f6rdert. So ist in vielen Studieng\u00e4ngen vorgesehen, dass nur 20 % der BA-Absolvent_innen im Master weiterstudieren.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Demokratie an der Uni: <\/b>Von demokratischen Verh\u00e4ltnissen an den Unis kann schon bisher nicht die Rede sein, wie es uns in Bielefeld bei der Senatssitzung Anfang Februar im Audimax nicht besser h\u00e4tte vorgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Die Vertreter_innen der Professor_innen nutzten ihre absolute Mehrheit in diesem Gremium ohne Z\u00f6gern dazu mit dem Beschluss der Einf\u00fchrung von Studiengeb\u00fchren einen massiven Eingriff in das Leben von 16000 Studierenden vorzunehmen. Allerdings werden sehr wahrscheinlich auch die bisherigen Mitbestimmungsm\u00f6glichkeiten von Studierenden und Mittelbau weiter eingeschr\u00e4nkt werden. So ist beispielsweise im neuen sogenannten Hochschulfreiheitsgesetz in NRW vorgesehen an den Unis sogenannte Hochschulr\u00e4te einzuf\u00fchren. Die Hochschulr\u00e4te sollen faktisch die Senate als oberste Gremien der Universit\u00e4ten abl\u00f6sen. Diese R\u00e4te allerdings sollen entweder ganz oder zur H\u00e4lfte von Externen bestimmt werden. Die Landesregierung w\u00fcrde so direkt in die Geschicke der Unis eingreifen k\u00f6nnen, die Selbstverwaltung w\u00e4re abgeschafft. Diese neuen Gremien werden, so ist anzunehmen, die auch jetzt schon festzustellende Politik der Rektorate einer nach Effektivit\u00e4t und Effizienz ausgerichteten manageriellen Steuerung (Privatisierungen, betriebswirtschaftliche Organisierung) ausweiten.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>&#8230;one step foreward&#8230;<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\">:Unilinks! wendet sich gegen die aktuellen Reformen und die dahinterliegende neoliberale Logik. Die den aktuellen Reformen hintergr\u00fcndige Annahme, dass auf diese Weise der gesellschaftliche Nutzen von Bildung und Wissenschaft vermehrt werden kann ist g\u00e4nzlich unbewiesen. Sowieso bezieht diese sich nur auf den Rahmen kapitalistischer Vergesellschaftung und der damit einhergehenden Standortkonkurrenz. Diesen gilt es prinzipiell in Frage zu stellen. So nehmen wir auch die bisherige undemokratische Einrichtung der Unis und die auch bislang schon in weiten Teilen nach Verwertbarkeitskriterien ausgerichtete Organisation von Studium, Forschung und Lehre in die Kritik. Letztere war und ist beispielsweise auch innerhalb der \u201ealten\u201c Studieng\u00e4nge durchaus gegeben.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>:uniLinks! lieb\u00e4ugelt mit<\/b> einer Erweiterung herrschaftskritischer Perspektiven an den Hochschulen. Dazu scheint es zun\u00e4chst wichtig zu sein die hinter den aktuellen Reformen liegende Logik als politisches Programm zu identifizieren. Dieses tritt meist im Mantel vermeintlich interessenentbundener Sachzw\u00e4nge in Erscheinung. Eine politisch-gesellschaftliche Entwicklung wird naturalisiert. Eine solche scheinbare Alternativlosigkeit muss in Frage gestellt werden. Hierzu sollte die Umstrukturierung der Hochschulen im gesamtgesellschaftlichen Kontext kritisiert werden. Das neoliberale Programm an den Unis macht nur Sinn, in dem es sich auf die durch den Kapitalismus notwendig hervorgebrachten Krisen bezieht, welche Bedingung des Programms sind. Darum kann Kritik hier ohne generelle Gesellschaftskritik nicht auskommen. Letztere wiederum sollte von kritischen Wissenschaften mit formuliert werden. Dies scheint im Interesse eines Verbleibs und Ausbaus der M\u00f6glichkeiten kritische Wissenschaften \u00fcberhaupt betreiben zu k\u00f6nnen absolut notwendig. Und hier sollten sich Studierende wie Lehrende gleicherma\u00dfen angesprochen f\u00fchlen..<\/p>\n<p align=\"justify\">:UniLinks! geht es mit dieser Kritik der aktuellen Hochschulreformen und der damit verbundenen Forderung eines politischen Kampfes gegen diese Reformen, wie bereits erw\u00e4hnt, nicht um eine Idealisierung alter Verh\u00e4ltnisse. Kritische Wissenschaften sowie der politische Kampf f\u00fcr ihr Bestehen sollten vielmehr als Teil eines gesellschaftlich emanzipatorischen Projekts verstanden werden. In diesem Sinne sollte die M\u00f6glichkeit der Kritik ausgebaut und mit andernorts stattfindenden sozialen K\u00e4mpfen verkn\u00fcpft werden. Auch fordern wir die Ausweitung demokratischer Verh\u00e4ltnisse an den Unis und dar\u00fcber hinaus. Demokratisierung k\u00f6nnte in diesem Sinne allerdings auch bedeuten den Objektivit\u00e4tsanspruch von Wissenschaft in Frage zu stellen, sowie das Konzept der Objektivit\u00e4t selbst historisch zu relativieren. Wenn auch dies nicht hei\u00dfen soll darauf zu verzichten, zu wissen was g\u00fcltig ist, solange man ver\u00e4ndern will. Vielmehr k\u00f6nnte es um eine auf allen Ebenen stattfindende kritische Reflexion dessen was sich als Wirklichkeit und Wahrheit darstellt, gehen.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Nichts muss so sein wie es ist\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 :uniLinks! <\/b><\/p>\n<p align=\"justify\"><strong>Den Flyer zum Download gibt es <a href=\"https:\/\/www.unilinks.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Gesellschaftskritik_und_Hochschulreformen_2006.pdf\">hier<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_284 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_284')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_284').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Ihr hier klickt, wird der Button aktiv und Ihr k\\u00f6nnt Eure Empfehlung an Facebook senden. 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