{"id":1647,"date":"2013-07-07T10:49:29","date_gmt":"2013-07-07T08:49:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unilinks.info\/blog\/?p=1647"},"modified":"2014-09-05T16:20:43","modified_gmt":"2014-09-05T14:20:43","slug":"ist-ein-hallenumbau-nur-ein-hallenumbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unilinks.info\/blog\/?p=1647","title":{"rendered":"Ist ein Hallenumbau nur ein Hallenumbau?"},"content":{"rendered":"<h2>Erweiterung der Debatte um die Pl\u00e4ne zum Hallenumbau des Rektorats<\/h2>\n<p>Seit ca. einem halben Jahr wird an der Uni Bielefeld der Umbau der Unihalle<br \/>\ndiskutiert. Im Dezember 04 hat das Rektorat in Kooperation mit dem<br \/>\n\u201e\u00c4sthetischen Zentrum\u201c ein Papier herausgegeben, das \u00fcber die bestehenden<br \/>\nPl\u00e4ne informiert. Die Halle soll umgestaltet werden, um die Attraktivit\u00e4t und die<br \/>\nFunktionalit\u00e4t des Unigeb\u00e4udes zu steigern. Begr\u00fcndet wird dies im wesentlichen<br \/>\ndamit, dass die Uni Bielefeld \u201eunter wachsendem Wettbewerbsdruck um<br \/>\nStudierende, Lehrende, Drittmittel, Sponsoren etc. gehalten ist, ihr besonderes<br \/>\n,Profil\u2019 zu finden\u201c (Rektoratspapier 8.12.04, s.AtsA-Homepage). Die geplanten<br \/>\nMa\u00dfnahmen richten sich zun\u00e4chst vor allem auf die Gestaltung der W\u00e4nde und<br \/>\ndie M\u00f6blierung der Unihalle. So sollen die Pinnw\u00e4nde und Litfasss\u00e4ulen mit all<br \/>\nden Gesuchszetteln und Veranstaltungshinweisen weitestgehend entfernt<br \/>\nwerden und stattdessen elektronische Anzeigetafeln, Infoterminals mit<br \/>\nInter-\/Intranetanschluss und ein Infopavillon installiert werden. Die Kontaktbananen<br \/>\nsollen ersetzt werden durch neue Sitzgelegenheiten und auf der Galerie sollen mehr<br \/>\nfestgeschraubte Hocker und Tische angebracht werden. Dazu gibt es Vorschl\u00e4ge<br \/>\nf\u00fcr ein neues Caf\u00e9 und die Nutzbarmachung der Dachg\u00e4rten.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Der AstA sowie einige andere studentische Gruppen wie Fachschaften und<br \/>\neine der politischen Hochschulgruppen haben bereits in den ersten Monaten<br \/>\ndes Jahres ihre Kritik an der Planung des Rektorats formuliert. Ein Gro\u00dfteil<br \/>\nder Kritik bezieht sich dabei auf die Tatsache, dass das Rektorat die<br \/>\nStudierendenschaft nicht in die Planung einbezogen hat und diese erst recht<br \/>\nsp\u00e4t informiert hat. Zu Recht wird die Umgehung s\u00e4mtlicher demokratischer<br \/>\nEntscheidungsfindungsgremien innerhalb der Universit\u00e4t einschlie\u00dflich des<br \/>\nSenates kritisiert. Teilweise geht die Kritik auch dar\u00fcber hinaus, so vor allem<br \/>\nvon der Fachschaft DSE (s. AstA- Homepage).<\/p>\n<p class=\"western\"><b>:uniLinks! m\u00f6chte die Debatte aufgreifen, sich der bereits formulierten Kritik<br \/>\nanschlie\u00dfen, jedoch die Schwerpunksetzung wesentlich verschieben. Die<br \/>\nNicht-Einbeziehung der studentischen Gremien ist scharf zu kritisieren, aber<br \/>\nunseren Ermessens nach gilt es, die Vorhaben des Rektorates in einen weiteren<br \/>\ngesellschaftspolitischen Kontext zu stellen um zu einer grunds\u00e4tzlicheren<br \/>\nKritik zu kommen. <\/b><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">:uniLinks! betrachtet den geplanten Hallenumbau vor dem Hintergrund der<br \/>\nseit Mitte der 90er Jahre in der BRD vorangetriebenen Umstrukturierung<br \/>\n\u00f6ffentlichen Raums. Innenst\u00e4dte, Bahnh\u00f6fe und Parks wurden und werden<br \/>\nvermehrt privatisiert. Der Raum wird verst\u00e4rkten Kontrollma\u00dfnahmen unterzogen,<br \/>\nKameras werden installiert und private Sicherheitsdienste beauftragt. Aus<br \/>\nFu\u00dfg\u00e4ngerzonen werden Shoppingmalls oder Einkaufspassagen mit privatem<br \/>\nHausrecht. Die Innenst\u00e4dte konnten und k\u00f6nnen auf diese Weise effektiver<br \/>\nvon \u201eunerw\u00fcnschten\u201c Menschen, wie Obdachlosen, Stra\u00dfenk\u00fcnstlerInnen,<br \/>\nMigrantInnen, DrogenuserInnen, Punks und WagenplatzbewohnerInnen<br \/>\n\u201ebefreit\u201c werden, also all denjenigen, die meistens einkommensschwach<br \/>\nsind und nicht am Konsum teilnehmen k\u00f6nnen oder wollen. Hier verschr\u00e4nken<br \/>\nsich die Ma\u00dfnahmen mit einem meistens rassitischen Sicherheitsdiskurs. All dies<br \/>\nkann hier nur angedeutet werden, f\u00fcr Bielefeld sei jedoch an die Kamerainstallation<br \/>\nim Ravensberger Park erinnert, die mit der Begr\u00fcndung von angeblich mehr<br \/>\nSicherheit zu einem Verdr\u00e4ngen der schwulen \u201eCruising\u201cArea f\u00fchrte.<\/p>\n<p class=\"western\">Begr\u00fcndet werden die beschriebenen Ma\u00dfnahmen mit dem verst\u00e4rkten Wettbewerb<br \/>\nder St\u00e4dte und Gemeinden untereinander, um vermeintlich Arbeitspl\u00e4tze schaffende<br \/>\nInvestorInnen und TouristInnen. Das unter neoliberalen und postfordistischen<br \/>\npolitisch eingerichteten Bedingungen flexibler gewordene Kapital muss fortan<br \/>\nmit allen Mitteln angelockt werden. Man will in den Innenst\u00e4dten ideale Bedingungen<br \/>\nf\u00fcr eine Mittelschichts-orientierte Konsum- und Entertainmentwelt schaffen.<br \/>\nWer in diese Welt nicht passt, muss gehen. Die aus dieser Politik entstehenden<br \/>\nK\u00e4mpfe um \u00f6ffentliche R\u00e4ume gehen bis heute unvermindert weiter. Wir erinnern<br \/>\nuns an die R\u00e4umung des Wagenplatzes \u201eBambule\u201c in Hamburg Ende vorletzten<br \/>\nJahres und die bevorstehende R\u00e4umung sozialen Zentrums in der Berliner<br \/>\nYorkstr. 59. Wohin das Ganze unter anderem f\u00fchrt, l\u00e4sst sich z.B. ablesen an<br \/>\nbizarren Anekdoten aus K\u00f6ln, wo es seit kurzem bei Androhung von Bu\u00dfgeld<br \/>\nverboten ist, Nahrungsmittelreste aus \u00f6ffentlichen Abfalleimern zu holen. Dies<br \/>\nsch\u00e4dige das Stadtbild und das Image der Stadt und zudem sei man \u00fcber die<br \/>\nGesundheit der Menschen besorgt, da die Nahrungsmittel doch oft verdorben seien (!!).<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><b>Diese gesamtgesellschaftliche Situation spiegelt sich schon seit l\u00e4ngerem<br \/>\nauch an der Uni Bielefeld wieder.<\/b> An Wochenenden und Feiertagen wird<br \/>\nMenschen ohne Studierendenausweis oder Schl\u00fcssel der Zutritt verweigert,<br \/>\nMensa und Hallenbad sind nur mit Studentenwerkskarte zu betreten. So<br \/>\nwerden unerw\u00fcnschte NutzerInnen der Infrastruktur an der Uni ausgeschlossen;<br \/>\nnat\u00fcrlich auch hier mit der Begr\u00fcndung von angeblich zu hohen Kosten<br \/>\nund Sicherheitsrisiken. Mit dem Hallenumbau und der durch das Rektorat<br \/>\nangef\u00fchrten Begr\u00fcndung zieht nun ein weiteres St\u00fcck der kapitalistischen<br \/>\nVerwertungslogik in die Uni ein. Auch die Unis sind in Deutschland nun im Rahmen<br \/>\nder Autonomieregelungen einem verst\u00e4rktem Wettbewerb untereinander<br \/>\nausgesetzt und dies nat\u00fcrlich auch im internationalen Rahmen. F\u00fcr diese<br \/>\nHerausforderung will man sich nun fit machen. Im Falle der Unis sind die<br \/>\nInvestorInnen vor allem Firmen und Stiftungen, die zweckgebundene Gelder,<br \/>\ndie sog. Drittmittel, zur Verf\u00fcgung stellen. Die Frage nach der wissenschaftlichen<br \/>\nFreiheit von Forschung und Lehre sowie der M\u00f6glichkeit einer Bildung, die sich<br \/>\nnotwendigerweise mit Emanzipation und der Bef\u00f6rderung von Kritikf\u00e4higkeit<br \/>\nverbindet, gilt es an diesem Punkt zu stelle.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><b>Wie die Innenst\u00e4dte zu sauberen Konsumzonen, soll die Uni nun zu<br \/>\neiner ordentlichen und \u00fcbersichtlichen Ausbildungseinrichtung werden<\/b>.<br \/>\nDie Gestaltung des Geb\u00e4udes geht Hand in Hand mit der Umstrukturierung<br \/>\ndes Studiums selbst durch die Einf\u00fchrung der BA\/MA \u2013 Studieng\u00e4nge. Auch<br \/>\ndie neuen Studieng\u00e4nge treiben die allgemeine Verwertbarmachung voran.<br \/>\nDie BA-Studierenden bekommen ein notwendiges Grundwissen im Sinne<br \/>\neiner Ausbildung vermittelt, um f\u00fcr die qualifiziertere Lohnarbeit gewappnet<br \/>\nzu sein und werden dann m\u00f6glichst jung auf den Arbeitsmarkt geworfen.<br \/>\nKritisches und eigenst\u00e4ndiges wissenschaftliches Arbeiten scheint hier nicht<br \/>\nmehr erw\u00fcnscht. Die Elite unter ihnen wird mittels der Trennung in BA und MA<br \/>\nausselektiert. Dies ist im Kontext des Hallenumbaus zu betrachten, jedoch<br \/>\nist kein notwendiger Zusammenhang von Hallenumbau und neuen Studieng\u00e4ngen<br \/>\ngegeben wie das Rektorat in seinem Papier suggeriert. Deutlich wird jedoch,<br \/>\ndass die Verwertungslogik auf allen Ebenen immer mehr in den Universit\u00e4tsbetrieb<br \/>\neinzieht. Auf die ebenfalls stattfindenden Ver\u00e4nderungen der Berufungspraxis<br \/>\ndes wissenschaftlichen Personal kann hier nur hingewiesen werden<br \/>\n(vgl. dazu z.B.: Sonderheft der Frankfurter Studierendenzeitschrift DISKUS,<br \/>\n10\/2004, <span class=\"link-external\"><a href=\"http:\/\/www.copyriot.com\/diskus\">www.copyriot.com\/diskus<\/a><\/span>).<\/p>\n<p class=\"western\">Vor diesem Hintergrund betrachtet :uniLinks! den geplanten Hallenumbau als<br \/>\nTeil der vom Rektorat betriebenen Standortpolitik im Rahmen eines sich unter<br \/>\nneoliberalen Vorzeichen umstrukturierenden gesellschaftlichen Feldes. Die<br \/>\ngemeinsame Erarbeitung der Pl\u00e4ne mit einer unizugeh\u00f6rigen Einrichtung, die<br \/>\nsich \u201e\u00c4sthetisches Zentrum\u201c nennt, muss vor diesem Hintergrund als semantisches<br \/>\nTarnm\u00e4ntelchen entlarvt werden. \u201e\u00c4sthetik\u201c steht hier als Chiffre f\u00fcr Sauberkeit<br \/>\nund Ordnung im Dienste der Verwertungslogik. \u201e\u00c4sthetik\u201c bedeutet Normierung<br \/>\nbzw. Normalisierung. Zum Ausgangspunkt wird hier nicht ein realer Missstand<br \/>\ngenommen, der von den NutzerInnen der Halle, den Studierenden, als solcher<br \/>\nempfunden wird, wie die zum Teil nicht Rollstuhl-gerechten Bereiche an der Uni,<br \/>\nauf die der AstA zu Recht hinweist. Stattdessen bezieht sich das Rektorat auf<br \/>\ndas subjektive Ordnungsempfinden einer kleinen Gruppe, die das Rektoratspapier<br \/>\nerarbeitet hat. Die Bewahrung der Kritikf\u00e4higkeit und Selbstbestimmung der<br \/>\nStudierenden ist gegen die Pl\u00e4ne des Rektorates zu verteidigen, welches mit<br \/>\ndem Hallenumbau daf\u00fcr sorgen will, dass Informationen statt wie bisher<br \/>\nungeordnet in Form der Pinnw\u00e4nde und Litfasss\u00e4ulen nun nach Zielgruppen<br \/>\ngeb\u00fcndelt auf entsprechenden Infow\u00e4nden zusammenfassen lassen will.<br \/>\n:uniLinks! sieht in dieser Politik eine antiemanzipatorische Umgangsweise mit<br \/>\nInformationen bzw. Wissen. Dar\u00fcber hinaus wird die Freiheit der politischen<br \/>\n\u00c4u\u00dferung im sozialen Raum Universit\u00e4t durch das Ersetzen von Pinnw\u00e4nden durch<br \/>\nelektronische Anschlagtafeln sanktioniert und kontrolliert. Es ist anzunehmen,<br \/>\ndass nicht jede\/r anonym Beitr\u00e4ge auf die Tafel setzen k\u00f6nnen wird.<\/p>\n<p class=\"western\">Der Jargon der zwingenden Notwendigkeit, den das Rektorat in seinem Papier<br \/>\nw\u00e4hlt, ist Teil einer typischen neoliberal-repressiven politischen Strategie. Es gibt<br \/>\nkeine objektiven Missst\u00e4nde, keinen Zeitdruck, keine Knappheit sondern nur<br \/>\ngetarnte Interessen. Dass es hier nicht nur um \u00e4u\u00dferlich gestalterische Ma\u00dfnahmen<br \/>\ngeht, sondern auch um Subjektivierung im Sinne von Disziplinierung ist ebenfalls<br \/>\ndem Rektoratspapier zu entnehmen, wenn davon die Rede ist, dass mit den<br \/>\ngeplanten Ma\u00dfnahmen auch ein neuer \u201eVerhaltenskodex\u201c eingef\u00fchrt werden<br \/>\nsoll (Rektoratspapier S.7).<\/p>\n<p class=\"western\">Der Hallenumbau muss in den oben beschriebenen gesellschaftspolitischen<br \/>\nKontext eingeordnet werden und mit dieser Perspektive eine weitergehende<br \/>\nund Kritik an der derzeitigen Politik des Rektorates zu formuliert werden als<br \/>\ndies bisher geschehen ist. <b>Der Hallenumbau sollte als Aufh\u00e4nger f\u00fcr eine<br \/>\ngrunds\u00e4tzliche Kritik am hegemonialen neoliberalen Diskurs im Bereich<br \/>\nder Bildungspolitik sowie der Raum- und Innenpolitik in Deutschland genutzt<br \/>\nwerden: <\/b><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><b>:uniLinks! wendet sich in diesem Sinne gegen<\/b> die weitere<br \/>\nVerwertbarmachung von Wissenschaft und Hochschule, gegen den<br \/>\nweiteren Ausbau der Drittmittelfinanzierung, gegen die Abschaffung der<br \/>\nMagister- und Diplomstudieng\u00e4nge, gegen einen nach Standortlogik<br \/>\nbegr\u00fcndeten Hallenumbau und die damit einhergehende Sanktionierung<br \/>\nund Kontrolle von Information und politischer Artikulation in der Universit\u00e4t<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><b>:uniLinks! lieb\u00e4ugelt in diesem Sinne mit<\/b> einer freien Bildung im Sinne von<br \/>\nEmanzipation und Kritikf\u00e4higkeit, mit einer Universit\u00e4t als sozialem Raum<br \/>\nf\u00fcr leben, lernen, politische Arbeit, nicht-kommerziellen Kulturbetrieb<br \/>\nund freien, selbstbestimmten Informationsaustausch.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Das Rektorat muss daran gehindert werden, seine Vorhaben durchzusetzen.<br \/>\nDer Plan, den Hallenumbau in der vorlesungsfreien Zeit m\u00f6glichst ungest\u00f6rt<br \/>\ndurchzuf\u00fchren muss durchkreuzt werden.<\/p>\n<p><b>F\u00fcr freies Plakatieren in der Universit\u00e4t! Rettet die Wandzeitungen!<br \/>\n\u201eEntr\u00fcmpelung\u201c der Halle stoppen! \u2013 F\u00fcr freie Infotische! <\/b><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Gegen chillen im Dachgarten und die Begr\u00fcnung der Halle haben wir<br \/>\n\u00fcbrigens gar nichts einzuwenden, schlie\u00dfen uns aber vor allem der<br \/>\nFachschaft Technik, mit der Forderung nach dem Pool im Dachgarten und<br \/>\ndem Wasserfall von V 10 sowie der Einrichtung der Cocktailbar an<br \/>\n(s. Stellungnahme Fachschaft Technik auf der AstA-Homepage),<br \/>\naber bitte alles f\u00fcr alle und zwar umsonst!<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><b>Liste 10 :uniLinks!<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><a href=\"https:\/\/www.unilinks.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Der-Flyer-als-pdf_Ist-ein-Hallenumbau-nur-ein-Hallenumbau.pdf\">Der Flyer als pdf_Ist ein Hallenumbau nur ein Hallenumbau<\/a><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1647 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1647')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1647').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Ihr hier klickt, wird der Button aktiv und Ihr k\\u00f6nnt Eure Empfehlung an Facebook senden. 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